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50 Jahre Gemeinde Bruttig-Fankel

Vorab Info zur Veranstaltung, „50 Jahre Gemeinde Bruttig – Fankel“

Lieber Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Bruttig – Fankel.

Vor 50 Jahren, genau am 07. Juni 1969, wurden die beiden bis dahin eigenständigen Gemeinden Bruttig und Fankel im Zuge der damaligen Verwaltungsreform zu der Gemeinde Bruttig-Fankel zusammen geschlossen.

An dieses doch nicht unbedeutende Ereignis wollen wir am Samstag, den 07. September ab 14:30 Uhr auf dem Schulhof der Grundschule in Bruttig – Fankel erinnern und  in einem Bürgerfest, unter Beteiligung der Örtlichen Vereine, feiern.

Zu diesem Fest sind alle Bürgerinnen und Bürger aus Bruttig – Fankel ganz herzlich eingeladen. Zur gegebenen Zeit werden wir euch, in einem gesonderten Anschreiben mit Programm,  Ablauf und Anmeldung zu diesen Feierlichkeiten, eingeladen.

Bitte den Termin schon mal eintragen und vormerken. Ein großer Zuspruch und Beteiligung würde dem Fest den ihm gebührenden Stellenwert verleihen und unsere Gemeinschaft stärken und auszeichnen.

Hermann – Josef Scheuren

2. Beigeordneter

Infostand unserer Gemeinde Bruttig-Fankel im Verkehrsamt Cochem

Die Ortsgemeinde stellt sich zur Zeit bis zum 12.8.19 auf dem Verkehrsamt in Cochem vor. 

Dort wurde ein Infostand errichtet wo sich jeder über unser schönes Dorf informieren kann.

Bezüglich des bevorstehendem Winzerfest vom 09.-12.8.19 wurde auch ausreichend Infomaterial ausgelegt.

Wir wünschen jetzt schon mal einen schönen Aufenthalt in unserem Dorf und frohe Stunden auf dem Winzerfest.

 

 

Infostand Cochem2019 

Stolperstein -Verlegung

Am 12.04.19 wurden in unserem Ort 21 "Stolpersteine" verlegt. Unter großer Anteilnahme der Bevölkerung und Gästen aus dem In- und Ausland

verlegte Künstler Gunter Demnig die "Stolpersteine".

Sie erinnern an die aus Bruttig-Fankel ermordeten, verschleppten oder vertriebenen Juden. Acht Schülerinnen und Schüler aus unserem Ort übernahmen die Patenschaft für die 

Stolpersteine und erläuterten bei der Verlegung den Gästen die Schicksale die "hinter" den Steinen stehen. 

Besonders hat es uns gefreut, dass mit Helmut-Gustav Simon ein Auschwitz-Überlebender an der Stolperstein-Verlegung teilgenommen hat.

Simon,1923 in Bruttig geboren,floh als 14-Jähriger 1937 aus Bruttig vor den Nazis. 1942 kam er ins KZ nach Auschwitz. Er überlebte und kam durch die Befreiung von Auschwitz 1945 wieder frei. Heute lebt er in Staßbourg. Sichtlich bewegt zeigte sich Simon als er am Rande der Verlegung auf seinen Schulkollegen Hans Heimes traf, der ein gemeinsames Klassenfoto mitbrachte.

Alle die zum Gelingen der Stolperstein-Verlegung beigetragen haben, bedankt sich die Ortsgemeinde recht herzlich.

Ein ganz besonderer Dank geht an den 1. Beigeordneten Herr Mario Zender der für die Planung und Durchführung zuständig war.

Stolperstein Verlegung1Stolperstein Verlegung3

 

Dorfwettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft"

Seit Anfang des Jahres stand fest, dass unsere Gemeinde am Dorfwettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" teilnehmen wird.

Das Ziel war es, Perspektiven für die Zukunft zu schaffen und Lösungswege gemeinsam zu gehen. Aus diesem Grund haben sich interessierte Bürger und die Projektgruppe des Gemeinderates unter der Leitung von Christine Grünewald regelmäßig getroffen und viele Ideen erarbeitet.

Nach vielen Hausaufgaben konnte die Gemeinde im Mai den 1. Platz in der Sonderklasse im Kreisentscheid belegen. Nun hieß es aber weiterhin die Daumen drücken, denn es ging weiter zum Bezirksentscheid und dafür war nochmal jede Menge Unterstützung erforderlich.

In den darauffolgenden Wochen besuchte uns eine weitere Kommission und nahm unsere Gemeinde und die erarbeiteten Konzepte genau unter die Lupe. Am 6. Juli stand fest, dass die Gemeinde im Bezirksentscheid den 4. Platz belegt hat und sich für den Landesentschied "Unser Dorf hat Zukunft" in der Sonderklasse qualifiziert hat.

Gut vorbereitet wurde die nächste Etappe in Angriff genommen und so konnte am 22. August die Fachjury für den Landesentscheid in unserer Gemeinde begrüßt werden. Die 2 stündige Begehung startete in der ehemaligen Synagoge und endete im historischen Rathaus in Fankel. Die Jury machte sich ein Bild über die kulturellen, gesellschaftlichen, baulichen, sozialen und ökologischen Gegebenheiten in Bruttig-Fankel. Die Rückmeldungen der Fachjury im Anschluss an die Begehung war in vielen Bereichen überaus positiv.

Am 7. September erreichte die Gemeinde dann die freudige Nachricht , dass im Landeswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" in der Sonderklasse Bruttig-Fankel eine Silbermedaille gewonnen hat. Diese wird mit einem feierlichen Festakt am 16.11.2018 in Kaiserslautern vom Innenminister Roger Lewentz überreicht, wozu alle Bürger und Bürgerinnen aus Bruttig-Fankel herzlichst eingeladen sind.

Ein besonderer Dank geht an alle Unterstützer, die Projektgruppe sowie an zahlreiche Vereine, Bürgerinnen und Bürger.

Dieser Erfolg macht uns mächtig stolz!!

 

Kommision Unser Dorf

 

 Hier zu sehen mit der Fachjury des Landesentscheid  vor der ehemaligen Synagoge Bruttig-Fankel . 

 

 

Neue Ortseingangschilder

Die beiden Ortsvereine, der Verkehrs- und Verschönerungsverein Bruttig-Fankel e.V. aus Bruttig und der Heimat und Verschönerungsverein e.V. aus Fankel haben in eigener Regie und Gestaltung,

die von den Planern Margot Steuer, Marita Thiesen-Schieferdecker, Ludwig Götz, Rainer Welches, Hubert Marx, Matthias Riedel und Heinz Schieferdecker,

an den Ortseingängen von Bruttig-Fankel neue Ortseingangschilder von der Firma Wagner aus Brauheck aufstellen lassen.

Das Fundament dagegen wurde von der Firma Harald Jobelius aus Fankel erstellt. Das bisherige Ortseingangschild entsprach nicht mehr dem Zeitgeschmack und war auch marode,

auch fehlten hier die Hinweise auf die heutigen Medien wie u.a. Facebook. Die nicht unerheblichen Kosten wurden von den beiden Ortsvereinen getragen, wobei sich die Gemeinde Bruttig-Fankel ebenfalls mit einem sehr nenneswerten Betrag beteiligt hat.

Der stellvertrende Vorsitzende des VVV Heinz Schieferdecker bedankte sich im Namen der beiden Vereine bei dem Ortsbürgermeister Rainer Welches für die Unterstüzung durch die Gemeinde.

 

 

 

 

 

 

10.10.2018 Gästeehrung

Gästeehrung

Seit nunmehr vierzig Jahren verbringen die Gäste aus Hamburg Ihren Urlaub in unserem Ort und wohnen im "Gästehaus Mühlenruh".Mit der Familie Helmut Hess haben Sie eine besondere Weinfreundschaft. Für diese Treue und Verbundenheit mit unserem Dorf, der Bevölkerung und dem Moselwein, bedankten sich der Ortsbürgermeister Rainer Welches im Namen der Gemeinde bei den Gästen. Ein kleines Präsent wurde überreicht und wünschten den Beiden alles Gute für die Zukunft und noch viele erlebnisreiche Jahre als Urlaubsgäste in unserem Ort. 

 

 

12.08.2018 Präsentübergabe der Oude Garde Aalst am Winzerfest

Anlässlich des diesjährigen Winzerfest war die Oude Garde Aalst zu Besuch und zog auch im Festumzug mit.

Dem stellvertretenden Vorsitzende  des VVV  Herrn Schieferdecker, wurde von der Gruppe ein Präsent überreicht.

Spende für den Spielplatz Bruttig-Fankel

Das Team vom Kinderkleiderbasar Bruttig-Fankel hat nach seinem Frühjahr/Sommerbasar der Gemeinde,  aus Ihrem Erlös zwei neue Federtiere für den Spielplatz im Ortsteil Bruttig gespendet.

Da diese Tiere sehr teuer sind in der Anschaffung wurde das Basarteam seitens der Sparkasse Mittelmosel mit einem Gutschein von 300€ und vom Heimat-und Verschönerungsverein Bruttig-Fankel mit 50€ bezuschusst.

Hilfe beim Aufstellen der Federtiere erhielten sie von der ortsansäßigen Gartenbaufirma Pearse-Danker. Auch da nochmals ein großes DANKESCHÖN !!

11.03.2018 - Wahl der neuen Weinmajestäten

 Am Samstag den 10.03.2018 wurden im Rathaus von Bruttig die neuen Weinmajestäten durch eine Abordnung der Vorstände von VVV und HVV auf die Dauer von 2 Jahren gewählt.

Anwesend waren ferner die bisherigen Weinmajestäten Carolin Brück mit ihren beiden Prinzessinnen Celine und Selina, sowie der Ortsbürgermeister Rainer Welches.

Es stellten sich Michaela Lönarz zur Weinkönigin und deren Schwester Melanie Lönarz als Prinzessin zur Wahl.

Es folgte eine Befragung durch den Wahlleiter Heinz Schieferdecker ob sie die Wahl annehmen und dies wurde bejaht. Der Wahlleiter überreichte den beiden neuen Weinmajestäten jeweils einen Blumenstrauß und wünschte ihnen eine gute Zeit.

 

Wahl der neuen Weinmajestten I 2018

Wahl der neuen Weinmajestten II 2018

Wahl der neuen Weinmajestten III 2018

Wahlaufruf für neue Weinkönigin 2018